Samstag, 15. Februar 2014

Der Hintersinn im Unsinn der Schwarzen Löcher


(Nehmt euch Zeit für diesen Vortrag der Extraklasse. Mit freundlicher Übersetzung aus dem Australischen;)

Ich denke, dass Stephen Crothers auch für die Nicht-Mathematiker und Nicht-Physiker unter uns plausibel machen konnte, dass die Theorie der Schwarzen Löcher ganz gemäß der eigenen Afterlogik dort hingehört, wo keine Sonne scheint. Und doch würde wohl niemand bestreiten wollen, dass im Zentrum der Galaxis etwas existiert, das gewaltige Anziehungskräfte ausübt...

Das akademische Skandalon ist in meinen Augen nur die Vorderbühne, die das Sichtfeld auf eine vergessene kosmische Hinterbühne weniger versperrt, als mit Vorsatz und auf „kryptologische“ Weise durchscheinen lässt. Was diese kryptische Formulierung bedeutet, will dieser Artikel beleuchten, indem er etwas Licht auf diese vergessene  kosmische Hinterbühne wirft. Wie immer bediene ich mich dabei den Informationen der Guardian Alliance (GA). 

Wir machen dazu erst einmal einen kurzen Abstecher in die von uns selbst erschlossene Geistesgeschichte und lassen die Stimme der spätantiken Gnostiker zu Wort kommen. Sie hilft uns, ein Gespür für das kosmische Spielfeld zu bekommen, auf dem wir augenblicklich (noch) unser Dasein fristen müssen. 
 
Wir lernen hier etwas über die Archonten (altgriech. he arche: Herrschaft , Anfang), extramundane Wesenheiten, die als eine Art kosmische Gatekeeper diese Welt unter ihrer herrschsüchtigen Fuchtel und in einem „astralen“ Belagerungs- und Quarantänezustand halten, um der Rückkehr zum Gott bedingungsloser Liebe mutwillig im Wege zu stehen. Der Demiurg, welcher in platonischer Fassung (Timaios) noch auf ganz harmlose und unverdächtige Weise die Notwendigkeit (altgriech. ananke) „überreden“ musste, um seine Welt ins Werk setzen zu können, ist bei den Gnostikern als ein veritabler Schöpfungstyrann entlarvt. Der sattsam bekannte, aber falsche Gott zwingt dieser Welt seine Gesetze auf. Der Demiurg muss also gar nicht als eine Gegenschöpfungsinstanz ab origine, sondern als gesetzgebender Verderber bereits vorhandener Welten identifiziert werden. Es sei noch hinzugefügt, dass in den Augen der Nag Hammadi Gnostiker die Archonten als Meister der Gegenmimikry (antimimon) zum Zwecke der Täuschung und Irreführung charakterisiert werden. Man könnte es in Ahnlehnung an den Geheimdienstchargon ein kosmisches Perception Management nennen.

Ein heutiger „Gnostiker“ würde das Regime der Archonten wohl etwas moderner formulieren: In diesem Sonnensystem, und weit darüber hinaus, wurden die grundlegenden elektromagnetischen Feldparameter für stellare, planetare und biophysikalische Manifestationen aus selbstsüchtigen Motiven heraus verändert.

Mit dieser „feldtheoretischen“ Lesart gnostischer Weltfremdheit sind wir natürlich schon mit der ganzen Tür ins Haus gefallen und der ebenso geneigte wie hinreichend „verrückte“ Leser kann bereits erahnen, was die theoroetische Unstatthaftigkeit Schwarzer Löcher im Kontext einer galaxisweiten elektromagnetischen Sabotage an tatsächlichem Wirklichkeitsgehalt beinhalten könnte. 
 
Ich muss nun aber auch dem geneigten und "verrückten"" Leser zumuten, die mitunter schwer übersetzbaren Guardian Alliance Informationen über die wahre Natur von Black Holes anzuhören. Ich habe dabei das von der Guardian Alliance autorisierte Keylontic Dictionary bemüht, in dem jeder die  Begriffe Black Hole, Monadic Reversal, Molecular Compaction und Phantommatrix durch die verlinkten Querverweise noch einmal vertiefen kann.


Black Holes

Alles innerhalb einer Zeitmatrix (Time Matrix) ist miteinander verbunden. Wenn ein Planet oder eine Galaxis inkompatibel wird mit dem multidimensionalen Bewusstseinsenergie-Gewebe ("Grid"), das jeder materiellen Manifestation zugrunde liegt, entstehen Löcher im Gewebe der Zeitmatrix. Die Guardian Alliance (GA) nennt das in bewusster Analogie zur herrschenden Lehre ein 'Black Hole'. Ich gebrauche den englischen Terminus ausschließlich für die GA-Definition.

Ein Black Hole beeinflusst alles innerhalb seines Einflussbereichs dahingehend, als die Energie, die normalerweise frei und geordnet durch das Bewusstseins-Energiegewebe vor und zurückströmen kann, plötzlich auf „blank spots“ trifft, abrupte Abbrüche innerhalb des Grid-Musters.

Wenn Energie sich dem Black Hole im Gewebe einer Zeitmatrix nähert, wird es magnetisch an- und hineingezogen. Sie ist dann nicht mehr in der Lage, in die Zeitmatrix vom selben Ort ihres Abflusses zurück zu strömen. [Der organische Energiekreislauf aller Bewusstseinsenergie geht von der Quelle der Primären Klang- und Lichtfelder aus, hinein in die multidimensionale kosmische Arena und wieder zurück; das freie Ein- und Ausatmen der Quelle. Kurz: Elektro-Magnetismus]

Diese leckende Energie kann die Form eines Individuums (biologisch manifest), eine einzelne Seele (Individullbewusstsein), einen Planeten, eine Galaxie bzw. eine gesamte galaktische Matrix aus Einzelseelen ("gefallene" Bewusstseinskollektiv) betreffen.

Wenn ein „anorganisches“ Element aus der „organischen“ Zeitmatrix in ein Schwarzes Loch gezogen wird, ist das kein isolierter Vorgang. Dies Element zieht alles nach sich, was die gleiche erratische Codierung besitzt. So entsteht im Heimatsystem eine exponentiell wachsende Menge an abfließender Energie, die nicht durch die Energieströme der organischen Zeitmatrix kompensiert werden kann.

Wie aber kann es innerhalb der organischen Zeitmatrix überhaupt zu diesen erratischen Codierungen bzw. zu Black Holes, Löchern im göttlichen Grid kommen?

Monadische Umkehrung  und Molekulare Verdichtung (Monadic Reversal/Molecular Compaction)

Merkabafelder in ihrem organischen Zustand zeichnen verantwortlich für das freie und geordnete Zirkulieren kosmischer Energien: von der Quelle in die Zeitmatrices hinein und zurück. Da die ungehinderte Ausübung der Willensfreiheit zu den Gründungsprinzipien dieser kosmischen Arena gehört, steht und fällt die elektromagnetische Integrität der Merkabafelder mit der Freiheit des Bewusstseins/Willens, sich entweder für Modelle friedlicher Koexistenz oder - wenn man nur dumm genug ist - für gegenläufige Lebensentwürfe zu entscheiden.

Wenn diese gegenläufigen Bewusstseins-Expressionen exzessive Formen annehmen, wird das körpereigene elektromagnetische Zirkulationssystem der Merkabafelder bis zu einem Punkt mutieren, an dem die Merkabaspiralen sich in einem Zustand der vollständigen Umkehr ihrer organischen Drehrichtung befinden (Reverse Spin/Monadic Reversal) Dies erzeugt eine irreversible Abkopplung von der universell-organischen Merkabazirkulation der 15-dimensionalen kosmischen Arena.

Die mutierten Merkabafelder können im Zustand der Monadischen Umkehr (Monadic Reversal) fortan keine Lebensenergie aus dem Universalen Merkaba Zirkulationssystem ziehen, d.h. keine Regeneration mehr von der Quelle allen Seins erfahren. Diese elektromagnetisch mutierte Schildkonfiguration steht daher für ein endliches Leben, dem nur eine begrenzte Menge Energie zur Verfügung steht.

In den Grenzen der  selbstverschuldeten elektromagnetischen Quarantäne müssen diese Reverse-Spin-Merkabas bzw. ihre manifesten Expressionen („gefallene“ Lebensformen, Planeten, Sterne und Galaxien) sich energetisch verzehren, indem sie selbst die Dynamik eines Black-Hole-Systems buchstäblich verinnerlichen: Sie konsumieren sich selbst, indem sie zuerst alle noch verbliebene Merkaba-interne Energie in manifeste Expressionen verwandeln, um sie in umgekehrter Polarität wieder in ihr Zentrum zurück zu ziehen. dort verdichten sie sich in chaotischer Weise. Deshalb nennt man diesen Selbstverzehrungs- und Verfallsprozess  Molekulare Verdichtung (Molecular Compaction). Es ist auch der letztliche Grund, warum auf diesem Planeten aus Alters- und Krankheitsgründen gestorben wird.
Hier kann man noch einmal nachlesen, was unter einem  Merkabafeld zu verstehen ist: 

Phantommatrix 

(Klick zum Vegrößern)

Zur kosmischen Orientierung sei noch hinzu gefügt, dass sich die Phantommatrix aus unserer "Spiegel"- oder Parallelgalaxie* zu uns herüber gefressen hat. Das galaktische "Diesseits" war lange Zeit die stabilisierende "Host"-Time Matrix, die für die fallenden Systeme noch einen morphogenetischen  Rettungsanker in Form von Bioregenerationsprogrammen bereithielt, um die noch nicht irreversibel (Monadic Reversal) mutierten Merkabafelder wieder in einen organischen Zustand zurück zu vesetzen.

* Nicht zu verwechseln mit unserer Muttergalaxie M31 Andromeda, die uns von Anbeginn unserer Guardian-Mission eine rettende Hintertür offen hielt für den FALL, dass es "hier unten" eng werden sollte.


Quelle: www.keylonticdictionary.org


Fazit

Was unsere Wissenschaftler in darwinistischer Verschlingungs-Metaphorik  als Schwarzes Loch im Zentrum der Galaxis ansprechen, ist nach GA Informationen jene molekulare Verdichtungsanomalie (Molecular Comapction), in dem sich die geraubten und verausgabten Energien der Phantommatrix („gefallene“ Welten mit Reverse Merkaba Spin/Monadic Reversal) in formloser und chaotischer Weise zusammen packen. Das wird am Ende zur Implosion und zur Fragmentierung aller nicht evakuierungsfähiger galaktischer Bewusstseinsenergien führen. Erst dann steht diese verdichtete Chaos-Energie wieder zur freien Gestaltung im Sinne friedlicher Koexistenz zur Verfügung, der sich die „Gefallenen“ (GA: "Fallen Angelics") bis heute hartnäckig verweigern.

Der theoretische Unsinn der Schwarzen Löcher macht durchaus Sinn – als diabolischer Hintersinn einer galaktischen Verschwörung! Das pseudowissenschaftliche Gedankenkonstrukt ist falsch genug, um uns unser eigenes (genetisches) Potential zur Selbstbefreiung aus einem kosmischen Frequenzkäfig nicht sehen zu lassen. Halbwahr genug, um uns eine kosmische Perversion als die natürliche Ordnung der Dinge verkaufen zu können. 
 
Und doch würde wohl niemand bestreiten wollen, dass im Zentrum der Galaxis etwas existiert, das gewaltige Anziehungskräfte ausübt...
Eine Lüge wird nicht geglaubt, wenn sie nicht mit einer Wahrheit beginnt.
– altes jüdisches Sprichwort
P.S.

Für diejenigen, die mit diesen Informationen überhaupt nichts anfangen können, weil entweder die linke oder die rechte Gehirnhälfte revoltiert, habe ich vollstes Verständnis. Zumindest aber sollte man sich in diesem Falle die Fundamentalkritik des Elektrischen Universums zu Herzen nehmen, wie sie Wallace Thornhill und David Talbott (et.al.) an der herrschenden Lehre üben. Diese ist ohne weiteres empirisch und methodologisch nachvollziehbar und genügt allen modernen wissenschaftlichen Standards. Für die muss man in der Schulwissenschaft weit gehen, um sie überhaupt noch finden zu können. Die entsprechenden Links dazu kann man auf diesem Blog in der linken Spalte unten finden. Wer im Englischen nicht so firm ist, den verweise ich gleich hier auf die hübsche website von Andreas Otte,  

www.elektrisches-universum.de



Kommentare:

  1. Danke für den Hinweis zur Seite www.elektrisches-universum.de!
    Ich will mich damit in naher "Zukunft" auseinandersetzen.

    Gruß

    Ralf

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  2. Nichts zu danken. Andreas Otte (dienstbarer Neokatastrophist und Chronologiekritiker an der Seite von Heribert Illig) hat da eine sehr ansprechende Evinführungsseite für den deutschen Sprachraum hinbekommen. Da gibt es noch eine sehr gute deutsche Adresse, die zum Thema Elektrisches Plasmauniversum wohl die beste Video-Einführung in deustcher Sprache produziert hat:

    http://www.viaveto.de/plasmaverse.html

    Herzliche Grüße,

    Mirko



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